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E-world Special Energiewirtschaft Innovation
E-world 2019: Was können Städte zur Energiewende beitragen?
Am 5. Februar beginnt die Leitmesse der europäischen Energiebranche. Der diesjährige Schwerpunkt: „Smart City and Climate Solutions“

Mit mehr als 750 Ausstellern ist die E-world energy & water in Essen für viele Unternehmen der wichtigste Treffpunkt der Energiebranche in Europa. Neben 22 europäischen Ländern sind u. a. auch Unternehmen aus Australien, China, Südafrika und den USA vertreten.

Das Themenspektrum ist so breit gefächert wie die Branche selbst: Erzeugung und Transport, Management und Handel, Verbrauch und Effizienz sowie andere Dienstleistung und Mobilität.

Der diesjährige Fokus lautet „Smart City and Climate Solutions“. Dahinter steht die Frage: Welche Lösungen für die Klimaziele können in Ballungsräumen gegeben werden?

Grüne Lösungen immer wichtiger

„Im ersten Moment denkt man da vielleicht an den Verkehr: E-Mobilität, öffentliche Verkehrsmittel und emissionsarme Antriebe“, sagt Klaus Gentner, Kundenberater bei RWE Supply & Trading. „Aber es geht auch darum, die vorhandene Infrastruktur effizienter zu nutzen: Wie können Verbraucher ihren Bedarf flexibilisieren, um Lastspitzen zu vermeiden und Überangebote zu nutzen? Wie managen Stadtwerke ihre Kraftwerke-Wärme-Anlagen optimal?“

In Zeiten mit zum Teil negativen Strompreisen sowie steigenden Netzentgelten und Rohstoff- und CO2-Preisen, sagt Gentner, gewännen diese Fragen auch unabhängig von Urbanität immer größere Relevanz: „Stromerzeuger, also auch Industrieunternehmen, die Strom- und Prozesswärme in eigenen Kraftwerken produzieren, stellen sich flexibler auf, um auf stärker schwankende Strompreise reagieren zu können.“

Neue Dienstleistungsprodukte seien dafür ebenso wichtig wie Software-Lösungen und technische Innovation – im Großen, also bei modernen Erzeugungsanlagen für Strom und Wärme oder Batteriespeicher, oder im Kleinen, zum Beispiel in der Mess-, Steuer- und Regeltechnik.

Den Kompass kalibrieren

Neben konkreten Lösungen für bekannte Herausforderungen sucht Gentner auf der E-world energy & water aber vor allem den Puls der Branche: „Die Messe ist für uns eine exzellente Möglichkeit, sich mit Kunden und Partnern auszutauschen, Ideen und Feedback zu sammeln und herauszufinden, was die Branche bewegt.“

Den Trend zu Erneuerbaren Energien und Nachhaltigkeit, sagt Gentner, hat man bei RWE Supply & Trading mittlerweile besonders im Blick. Sein bisheriger Eindruck: „Je näher unsere Kunden am Endverbraucher sind, umso wichtiger ist ihnen tendenziell das Thema.“

E-world Special
Der en:former ist für Sie vor Ort und begleitet die E-world energy & water vom 5. bis 7. Februar 2019. In verschiedenen Specials berichten wir über Innovationen, Trends und Kongresse. Bleiben Sie en:formiert!

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