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Viel Strom durch Sonne
Sonniges Wetter hat für Rekord-Stromproduktion in Deutschland und Großbritannien gesorgt

Momentan verbringen Menschen viel Zeit im eigenen Garten oder auf dem Balkon – aufgrund der notwendigen Beschränkungen. Da ist das schöne Wetter seit mehreren Tagen immerhin ein Segen. Und auch die Energiebranche profitiert von viel Sonne und geringer Bewölkung.

Die Wetterbedingungen haben am vergangenen Montag sowohl in Deutschland als auch in Großbritannien für eine Rekord-Stromproduktion durch Photovoltaik-Anlagen gesorgt. So wurden zu Wochenbeginn in Deutschland mit Solaranlagen zeitweise mehr als 32 Gigawatt an elektrischer Leistung produziert, berichtet das Nachrichtenportal Bloomberg. Damit wurde der bisherige Rekord vom 23. März übertroffen, und der Anteil der Solarenergie am Stommix betrug  an diesem Tag rund 40 Prozent. Ingesamt machten die Erneuerbaren an diesem Tag mehr als Dreiviertel der Stromproduktion aus, Kohle und Kernenergie kamen dagegen lediglich auf 22 Prozent.

Es ist gut möglich, dass dieser Rekord nicht lange hält. Das Wetter in Mitteleuropa soll vorläufig unverändert sonnig bleiben. „Es ist kaum eine Wolke über Deutschland“, zitiert Bloomberg einen Sprecher des Deutschen Wetterdienstes (DWD).

Einen Rekord wurde auch jenseits des Ämelkanals aufgestellt. In Großbritannien produzierten Solaranlagen am Montagmittag in der Spitze 9,68 Gigawatt und deckten laut dem Nachrichtenportal edie.net zu dem Zeitpunkt fast 30 Prozent des britischen Strombedarfs. Der bisherige Rekordwert lag bei 9,55 GW, aufgestellt am 13. Mai 2019.

Energiewetter beim en:former oder RWE

Die Energiewetter-Grafiken des en:former Energieblogs von RWE, die bis zu dreimal täglich auf Twitter gepostet https://twitter.com/en_former werden, zeigen den Solarrekorde am Montag deutlich:

 

Bereits um 10 Uhr vormittags lag der Anteil der Solarenergie bei knapp 35 Prozent.

Und noch um 16 Uhr sorgte Solarenergie für 30 Prozent der Stromerzeugung in Deutschland.

Bildnachweis: shutterstock; Jenson

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